Buchhandlung favorisiert Kinderbücher und Bilderbücher

 
Buchhandlung favorisiert Kinderbücher und Bilderbücher

Kinder lieben Bücher und Kinderbücher . Ganz besonders mögen kleine Leser und Leserinnen die Bilderbücher. Bereits im frühen Krabbelalter interessieren sich Kinder für Bilderbücher. Große farblich gestaltete Bilderbuchseiten laden Kleinkinder geradezu ein, mit Spannung und Interesse die Bilderbuchseiten immer wieder umzublättern. Buchshoponline, eine Buchhandlung und ein Buch shop , der Lesefreunde in's Staumen versetzt.

 

Autor: Thomas Hartmann 

 

Bilderbücher begeistern die kleinsten Leser

Bereits mit den ersten Bilderbüchern wird bei Kindern der Grundstein für das spätere Lesen bzw. den späteren Leselernprozess gelegt. Ein Grundstein, der innerhalb der Leseerziehung fundamental wichtig ist. Fachstudien belegen es: Kinder, die bereits im Kleinkindalter häufig mit Büchern umgegangen sind, haben einen signifikant besseren Zugang zu Büchern im späteren Leselernprozess. Der Umgang mit dem Kinderbuch wird schon früh sehr vertraut. Das Blättern in Bilderbüchern lässt die Kinder schon früh Bücher und das Lesen „begreifen“.

 

Das Lesen im wahrsten Sinne "begreifen" 

Diese Förderung hängt selbstverständlich ganz wesentlich von den Eltern ab. Nur dann, wenn die Eltern ihr Kind dazu animieren, das Buch bzw. das Bilderbuch immer wieder erneut aufzuschlagen, kann der oben beschriebene wichtige Grundstein für das spätere Lesenlernen gelegt werden. Eine Buchhandlung und ein Buch shop , der Lesefreunde in's Staumen versetzt.


Eltern leben Kindern das Lesen vor
Hinzu kommt natürlich die Vorbildfunktion der Eltern. Auch hier sprechen wissenschaftliche Fachstudien eine klare Sprache. Kinder, deren Eltern viel lesen, haben ihrerseits einen wesentlich besseren Zugang zu Büchern und zur Literatur. Hier spielt, wie in vielen anderen Erziehungsbereichen, der Nachahmungseffekt die entscheidende Rolle. Wenn Eltern das Buch häufig in ihren Händen halten, so wird dieses später auch bei den Kindern zu beobachten sein. Wenn die Eltern „Lesetratten“ sind, so ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass dieses auch später bei den Kindern der Fall ist.

 

Autor: Thomas Hartmann