Interessante Literatur über die Uhr und die Schachuhr

 
Interessante Literatur über die Uhr und die Schachuhr

Eine weitere Uhrenart ist die sog. „Schachuhr“. Diese ist natürlich allen Schachspielern hinreichend bekannt. Die Schachuhren sind so konzipiert und programmiert, dass sie eine vorgegebene Zeit laufend subtrahieren. Es ist also die Funktion des „count down“. Da natürlich zwei Schachspieler getrennt von einander bewertet, bzw. zeitlich gemessen werden, ist die Schachuhr derartig konstruiert und konzipiert, dass 2 Uhrwerke in der Uhr diese alternative Zeitmessung ermöglichen.

 

Zwei Uhrwerke sind aufeinander abgestimmt

Entweder läuft Uhrwerk A, und verringert laufend das Zeitkonto für Spieler A, oder es läuft Uhrwerk B und arbeitet entsprechend für Spieler B. Auf dieses Weise wird die Bedenkzeit der Spieler punktgenau, unabhängig voneinander gemessen. Technisch ist es also in der Form gelöst, dass die Schachuhr 2 Zeitangaben ermöglicht. Die beiden implementierten Uhrwerke sind derart miteinander verknüpft, dass jeweils nur ein Uhrwerk läuft.

 

Ratgeber: Wie funktioniert eigentlich eine Schachuhr ?

Die hier dargestellte Uhr trägt – wie oben bereits dargestellt – die Bezeichnung „Schachuhr“. Da es aber auch andere Brettspiele gibt, die diese alternative Zeitmessung in Form eines „count down“ in ihren Spielbedingungen aufgenommen haben, wird die Schachuhr auch bei diesen Brettspielen eingesetzt. Als Beispiele sind diesbezüglich das Spiel „Go“ oder auch das Damespiel zu nennen.