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Schaut man sich die Domestizierung der Katze an, so wird erkennbar, dass sich hierbei der Domestizierungsprozess ähnlich abspielte wie beim Hund. Man nimmt auch bei den Katzen an, dass sie dem Menschen zunächst gefolgt sind. Als Wildkatzen behielten sie zunächst ihre Eigenständigkeit. Die Wildkatzen suchten ihre Beute in den Vorratsspeichern der Menschen. Genau diese Verhaltensweise nutzten die Menschen später ganz gezielt. In der Literatur: Katzen halfen den Menschen Die Katzen halfen auf diese Weise den Menschen, ihre Nahrungsvorräte von tierischen Schädlingen freizuhalten. Genau zu diesem Zeitpunkt begann die gezielte Züchtung und die gezielte Domestizierung der Wildkatzen zu Hauskatzen. Der selektive Züchtungsprozess führte zu einer Vermehrung der einzelnen Katzenrassen und deren einzelnen Unterrassen. Domestikation der Katze und des Hundes Ähnlich wie beim Hund, so schlossen sich vermutlich auch die Katzen dem Menschen freiwillig an. Ohne ihre Eigenständigkeit zu opfern, erkundeten einstige Wildkatzen möglicherweise die Vorratsspeicher menschlicher Ansiedlungen nach geeigneter Beute. Der Mensch, der die Jagd der Katzen nach tierischen Schädlingen in seinen Speichern wohlwollend betrachtete, ließ die Katzen anfänglich wahrscheinlich einfach gewähren. Erst mit der Zeit begann er dann mit der eigentlichen Domestikation und züchterischen Auslese vor etwa 9.000 Jahren.
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